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Aktuelles, Bericht Nordisch · Roland Ammann

03.03.2013

Annette Ammann

Annette Ammann holt zwei Titel bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft - Vera Gruber läuft gut beim Deutschlandpokal in Oberhof

Die Langläuferinnen der TSG Skiläuferzunft Leutkirch haben ein Wochenende mit herausragenden Leistungen hinter sich. Annette Ammann gewinnt auf dem Kniebis bei Freudenstadt zwei Titel bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft und Vera Gruber erkämpft in Oberhof/Thüringen beim Deutschlandpokal die Plätze 18, 14 und 11.

In dichtem Nebel auf dem Kniebis lief Annette Ammann am Samstag über fünf Kilometer ein hervorragendes Rennen in freier Technik. Vom Start an schlug die routinierte Läuferin ein sehr hohes Tempo an und zog dieses auf der anspruchsvollen Strecke konsequent durch. Als Siegerin der Damen 46 und mit Tagesbestzeit von 14:00.6 Minuten aller Frauen gewann sie überlegen den Deutschen Meistertitel. Entsprechend motiviert ging sie am Sonntag bei herrlichem Sonnenschein an den Start des Zehn-Kilometer-Rennens in klassischer Technik. Sofort nach dem Massenstart aller Damenklassen setzte sich Annette Ammann an die Spitze und baute von Kilometer zu Kilometer ihren Vorsprung aus. Wiederum überlegen, mit beinahe drei Minuten Vorsprung lief sie als Beste aller Damen nach 32.21 Minuten über den Zielstrich. Bei der Siegerehrung durfte sie dann die zweite Goldmedaille und den zweiten Titel einer Deutschen Seniorenmeisterin abholen.

Der Deutschlandpokal in der Oberhofer Biathlonarena war für Vera Gruber und Katja Radigk eine weitere Standortbestimmung unter den besten deutschen U18-Läuferinnen. Das anspruchsvolle Wochenende begann am Freitagabend mit einem Prolog über einen Kilometer in klassischer Technik. Hier stürmte Vera Gruber (2:30.94 Min.) auf den 18. Platz, Katja Radigk (2:33.45 Min.) folgte als 23. Am Samstagmorgen musste dann in der gleichen Technik mit dem Rückstand vom Prolog über fünf Kilometer gelaufen werden. Hier konnte sich Vera Gruber mit der 13. Laufzeit von 15.39 Min. auf den 14. Platz verbessern. Nach ihrer langen Erkrankung konnte Katja Radigk den Prologplatz nicht halten und fiel nach 18.35 Minuten auf den 26. Platz zurück. Ein ganz neues Rennen in freier Technik über zehn Kilometer wurde am Sonntag gestartet. Hier konnte Vera Gruber ihre sehr gute Kondition ausspielen und erkämpfte  den beachtlichen elften Platz nach 28.34 Minuten. Katja Radigk verzichtete auf diesen Start nach den Strapazen der vorausgegangenen Rennen.

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