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Aktuelles · Carmen Notz

11.07.2014

von links: Wolfgang Fimpel, Alfons Reischmann, Roland Ammann und Markus Bühler

Seit 25 Jahren organisiert die TSG-Skiläuferzunft den Internationalen Volkslauf am Kinderfest Die 5- und 10-Kilometer-Läufe werden als Stadtmeisterschaften gewertet

Leutkirch  - Im Jahr 1970 wurde der Volkslauf am Kinderfestsonntag von der Leichtathletik-Abteilung der TSG Leutkirch ins Leben gerufen und findet dieses Jahr zum 44. Mal in Folge statt. Inzwischen ist daraus ein großes Sportereignis geworden, zu dem Hunderte der besten Läufer aus ganz Süddeutschland und Sportler aus der italienischen Partnerstadt Castiglione anreisen. Seit 1989 kümmert sich ein Organisationsteam der TSG-Skiläuferzunft sowie eine Armada von gut 70 ehrenamtlichen Helfern um alle Details, von der Volkslaufbroschüre bis zum Abbau der Siegerpodeste. Die Läufer, von der Bambiniklasse mit vier Jahren bis zu den Senioren um die 80 Lenze, fiebern dem 20. Juli, entgegen. Seit 1990 geht es beim Zehn-Kilometer-Hauptlauf mit Start um 9 Uhr auch um den Pokal der Schwäbischen Zeitung sowie um den Stadtmeistertitel.

Die Organisation des Internationalen Volkslaufs ist jedes Jahr eine große Herausforderung für die Mitglieder der Skiläuferzunft, seit 1997 unter der Leitung von Markus Bühler und Langlauftrainer Roland Ammann. Für die Zeitmessung sorgt sein Jahrzehnten Alfons Reischmann, für den EDV-Bereich zeichnet sich der wettkampferfahrene Uwe Radigk verantwortlich. Einige Wochen lang dauert die Erstellung der Volkslauf-Broschüre und Suche nach Sponsoren, denn ohne diese könnte das große Event gar nicht stattfinden.

„Nach dem Volkslauf ist vor dem Volkslauf. Wir sind bei der Skiläuferzunft fast das ganze Jahr über mit Rennen im Ski-, Langlauf- und Radbereich beschäftigt, doch der Volkslauf ist schon ein enormer Arbeitsaufwand mit insgesamt 70 ehrenamtlichen Helfern“, sagt Markus Bühler, der seinen Ressortleitern (Startnummern, Preise und Pokale, Streckenposten, Verpflegung usw.) großes Lob ausspricht, weil alle selbstständig und gewissenhaft arbeiten.

„Neu ist seit 2014, dass die Volkslaufstrecke nun ganzjährig mit gelben Schildern gekennzeichnet ist“, freuen sich die Streckenchefs Philipp Müller und Johann Wohlfahrt, die kurz vor den Läufen nochmals alles kontrollieren. Am Sonntag, 20. Juli geht es für die Helferschar um 6 Uhr morgens los mit Start- und Zielaufbau, Vorbereiten der Siegerehrung und vieles mehr. Ab 7 Uhr treffen die ersten Läufer ein, die Startnummernausgabe beginnt, es wuselt nur noch auf der Wilhelmshöhe. Pünktlich um 8.50 Uhr ist der 5-Kilometerlauf, um 9 Uhr fällt der Startschuss für den Hauptlauf.

Die Schüler gehen ab 10.10 Uhr auf die Strecken mit 700 Metern bis 1,4 Kilometern. Für den Nachwuchs, die Bambinis ist eine 500 Meter-Strecke vorgesehen mit Start um 10.45 Uhr. Die Siegerehrungen finden im Festzelt statt, ebenso die Wertung der Leutkircher Stadtmeisterschaft. „Wir hoffen, dass unsere vielen Rädchen der Vorbereitung wieder gut ineinander passen und wir viele glückliche Gewinner mit strahlenden Gesichtern auf dem Siegerpodest haben“, sagt Markus Bühler, der das „Erbe Volkslauforganisation“  vom Team Gerd Heine, Udo Kaestle und Werner Hepp übernommen hat.

OB Hans-Jörg Henle, der TSG-Vorsitzende Michael Krumböck und Hubert Moosmayer, Vorsitzender der Skiläuferzunft, wünschen sich viele Teilnehmer, faire Läufe und strahlende Sieger, die auf einer der schönsten, aber auch schwierigsten Volkslaufstrecke der Region ihre Kondition im Wettstreit beweisen können. Viele anfeuernde Zuschauer sind an Strecke und am Ziel willkommen.

(Carmen Notz )

Infokasten:

Alle Infos, Anmeldungen und Laufklassen auf unserer Volkslaufseite, Anmeldungen bis 17. Juli unter Telefon 07561/3259 oder Fax 90 67 95 möglich. Nachmeldungen bis eine halbe Stunde vor dem Start. Der Streckenrekord bei zehn Kilometern lag 2006 bei 32,32 Minuten von Peter Kotz, TSG Ehingen. Schnellste Leutkircherin war 2013 Caroline Kopp mit einer Zeit von 40,46 Min.

Weitere Informationen:

Volkslauf - Seite

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