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Aktuelles, Bericht Rad · Gerda Benda

28.05.2013

Radsportwoche in Umbrien (Foto: Gerd Heine)

25. Radausfahrt der TSG-Skiläuferzunft führte an den Lago Trasimeno in Umbrien

48 Radler begaben sich am Pfingstsonntag für eine Woche auf die letztmalig von Schorsch Kneipp und Gerd Heine organisierte 25. Radausfahrt nach San Feliciano, direkt am Lago Trasimeno in Umbrien gelegen. Über die Größe des Sees kann man sich ein Bild machen, wenn man den See  mit dem Fahrrad umrundet. Dann kommt man locker auf 60 km. -  Das Wetter schlug Kapriolen. Regen, Sonne, Gewitter gaben sich ein Stelldichein, und die Temperaturen waren  für Italien ungewöhnlich niedrig. Der Optimismus der Radler gewann dennoch die Oberhand, und es kamen trotz des durchwachsenen Wetters etliche tausend Kilometer und Höhenmeter zusammen. Es wurde in fünf Gruppen unfallfrei geradelt und das Einkehren kam auch nicht zu kurz.

Viele schöne Erinnerungen an frühere Ausfahrten wurden wach, wenn Städtchen wie Perugia, Chianciano Terme oder Piegaro durchfahren wurden und die Radstrecken hügelauf, hügelab durch die landschaftlich schöne umbrisch/toskanische Landschaft führten.

Die Alternative an Regentagen waren Montepulciano und Assisi, jeder Ort für sich sehenswert und mit Geschichte beladen. Auch ein Ausflug mit dem Schiff auf die Isola Polvese, der größten der drei Inseln im Lage Trasimeno, stand auf dem Programm.

25 Jahre Radausfahrt: Das beutet ein Vierteljahrhundert mit Tausenden von Radkilometern in verschiedenen Ländern, mit  grandiosen Eindrücken  und  vielerlei Erlebnissen einerseits für die Teilnehmer und unzählige aufgewandte Stunden für die Suche nach geeigneten Hotels, Infos für die Radler, Vorbereitung von Streckenplänen andererseits für die Organisatoren. Das bedeutet aber auch: 25 Jahre Freundschaft und Zusammenhalt, nicht selbstverständlich in der heutigen, kurzlebigen Zeit.

Am Abschlussabend erhielten Schorsch Kneipp und Gerd Heine stehenden Applaus und ein großes Dankeschön für ihre ehrenamtliche Arbeit. „Wir haben dies aus Freude am Radeln gerne getan“, so die Begründung der Organisatoren. -  Eine Aera geht zu Ende.  

 



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