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Matthias Herrmann von der TSG Leutkirch meldet sich eindrucksvoll aus den USA zurück.

Erster Sieg und weiterer Podiumsplatz beim Kaiserstuhl-Tuniberg Cup sicherte Aufstieg in die Elite Klasse.

 

In seiner Semesterpause in USA konnte Matthias Herrmann über Pfingsten zwei Podests Plätze für die TSG Leutkirch einfahren obwohl das Rennwochenende eher negativ begonnen hatte. Am Samstag galt es im Wyler Kriterium eine gute Ausgangsposition zu erreichen, um sich das Gesamtklassement-Trikot des ersten Kaisertuhl-Tuniberg Cups zu sichern. Doch leider zwang ein Platten am Hinterrad, acht Runden vor Schluss zur Aufgabe des Rennens und die Gesamtwertung war dahin. Am Sonntag in Achkarren war Matthias Herrmann auf Wiedergutmachung aus und fuhr ein aktives Rennen. Drei Runden vor Schluss konnte er sich an einem kurzen, steilen Berg vom Feld lösen, brachte den herausgefahrenen Vorsprung ins Ziel und sicherte sich so seinen ersten Sieg im neuen Leutkircher Trikot. Auch am Pfingstmontag zeigte er sich aktiv und konnte sich auf der anspruchsvollen Runde in Merdingen mit vier Mitstreitern in der siebten Runde vom Rest des Feldes lösen. Durch geschicktes positionieren und kalkuliertem Risiko konnte er sich in der Abfahrt mit dem späteren Sieger absetzen. Leider musste er sich im Sprint um Platz eins geschlagen geben und wurde Zweiter.

Ein gelungener Einstand, welcher mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die Elite Amateur Klasse belohnt wurde. Daher Startete Herrmann dann auch eine Woche später beim prestigeträchtigen Rennen in Karbach in der Elite Klasse. Das Rennen bestand aus einem Rundkurs mit 17 Km und zwei schweren Anstiegen der achtmal umrundet werden musste. Anfangs fuhr Matthias Herrmann mit 70 Startern mit und als das Fahrer Feld schon dezimiert war attackierte er in der vorletzten Runde am Anstieg. Es formierte sich eine starke Verfolgergruppe die nach einer halben Runde zur Spitzengruppe aufschloss. Als dann in der letzten Runde am Berg Druck gemacht wurde konnte Herrmann leider nicht mehr mit der Spitze mithalten. Er befand sich in einem 15 Mann Verfolger Feld wieder aus der er am zweiten Anstieg heraus attackierte und sich mit weiteren Fahrer löste. Leider konnten sie die sechs Spitzenreiter nicht mehr stellen und Matthias sprintet aus der Gruppe auf den 9. Platz mit 20 Sekunden Rückstand zu dem Gewinner und sammelte wertvolle Punkte zum Klassenerhalt.

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